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DEFAULT : Adventsessen mit Rolf Dörig
10.01.2019 17:33 ( 149 x gelesen )

Der erfolgreiche Küsnachter Wirtschaftsmann mahnte als Gast der Bezirks-SVP zum Erhalt unserer Werte und zur Verteidigung der direkten Demokratie.

Der Festsaal der Wäckerling-Stiftung in Uetikon am See war bis auf den letzten Platz gefüllt, als SVP-Bezirksparteipräsident und Kantonsrat Christian Hurter in markanten Worten zur Adventsveranstaltung der SVP des Bezirks Meilen begrüsste. Er erinnerte an die wechselhaften, teilweise recht fiebrigen globalen Ereignisse des sich zu Ende neigenden Jahres. Demgegenüber scheint die Schweiz glücklicherweise fast ein Fels in der Brandung. Die wirtschaftliche Situation präsentiert sich laut Hurter so positiv, dass man schon fast fürchten muss, die Schweizerinnen und Schweizer empfänden das als Naturgesetz. Dabei müsse unser Erfolgsmodell von Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, direkter Demokratie und Marktwirtschaft Tag für Tag neu erkämpft werden. Dafür sei die SVP auf allen Ebenen unseres Gemeinwesens ein verlässlicher Garant. Dies müsse den Wählern gerade 2019, einem kantonalen und eidgenössischen Wahljahr, unbedingt deutlich gemacht werden.

Rolf Dörig als Referent des Abends (r.) mit der zurückgetreten Kantonsrätin Theres Weber (Mitte) und SVP-Bezirkspräsident und Kantonsrat Christian Hurter (l.).



Aufruf für Schweizer Werte und mehr Dankbarkeit

Als Ehrengast der Veranstaltung richtete sich der profilierte Wirtschaftsvertreter Rolf Dörig (Küsnacht), unter anderem Präsident von Swiss Lifte, Adecco und Schweizerischem Versicherungsverband, an die Anwesenden. In sympathischen, aber auch eindringlichen Worten rief er dazu auf, unserem Schweizer Erfolgsmodell Sorge zu tragen – gerade in einem unsicherer werdenden globalen Umfeld. Unser Land sei vielfach mit der Welt verknüpft und den Launen der Märkte ausgesetzt. Trotziges Einigeln sei da genauso wenig ein taugliches Rezept wie ständiges Nachgeben und die unüberlegte Preisgabe unserer Werte. «Nur wer Profil zeigt und schärft, verschafft sich Respekt», bekräftigte Rolf Dörig. Unsere direkte Demokratie könne man im Auslad nur schwer erklären, im Innern sei sie aber ein unverzichtbarer Standortvorteil. Er brach speziell eine Lanze für unser Milizsystem und als Generalstabsoberst auch für den Erhalt der Sicherheit durch eine glaubwürdige Armee. «Unser Land gehört nicht der Obrigkeit, wir alle sind dafür verantwortlich», meinte Dörig. Und gerade die Adventszeit biete Anlass zu Dankbarkeit gegenüber dem Erreichten und dafür, dass wir in Wohlstand und Frieden leben dürfen.

Die deutlichen und präzisen Ausführungen des Referenten wurden mit grossem Applaus verdankt. Angeregte und gemütliche Gespräche folgten während und nach dem folgenden Nachtessen. Die Wäckerling Stiftung der Di Gallo-Gruppe hat sich als vorzügliche Gastgeberin bewährt, und das freundliche Personal in Küche und Service wurde herzlich verdankt. (m)


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