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DEFAULT : Zwei Regierungsräte im Stäfner Kehlhof
01.02.2011 14:40 ( 1916 x gelesen )

Die SVP hat am Sonntag zum Wahlapéro mit den Kandidaten aus dem Bezirk Meilen gebeten. Gäste waren die zwei SVP-Regierungsräte.

ganzer Artikel aus ZSZ vom 1.2.2011, PDF

und hier die Bilder



Zwei Regierungsräte im Stäfner Kehlhof

Am Sonntag durften neben den beiden SVP-Regierungsräten Markus Kägi und Ernst Stocker zahlreiche Besucher aus dem ganzen Bezirk eine einmalige Stäfner Gastfreundschaft geniessen: Heinz und Barbara Büchi verwandelten den Verkaufsraum ihrer Autogarage an der Seestrasse in einen festlichen Versammlungsraum, in dem neben den politischen auch kulinarische Höhepunkte geboten wurden; als Publikumshit entpuppte sich die raffinierte Weinsuppe aus dem Weingut Mühle von Stefan und Maya Reichling. Theres Weber brachte selbstgebackene Zöpfe für Alle und Oskar Bachmann besorgte die Gastwirtschaft in gewohnt souveräner Weise.

 

SVP-Kandidaten für den Kantonsrat
In ihren Begrüssungsworten freuten sich Ortsparteipräsident Kurt Zollinger, Bezirkspräsidentin Theres Weber und Kantonsratskandidat Peter Frey über das rege Publikumsinteresse. Eine hohe Ehre bedeute auch die Anwesenheit beider Regierungsräte im Stäfner Kehlhof. Ein spezieller Dank galt Jakob Grimm als Spender des Apéros und weiteren Sponsoren. Erfreulich war auch der Aufmarsch der SVP-Kantonsratskandidaten; hinter SVP-Bezirksparteipräsidentin Theres Weber präsentieren sich Claudio Zanetti, Adrian Bergmann, Gregor Rutz, Hans-Peter Amrein, Peter Frey, Roberto Martullo und Christian Hurter. Sie alle werden sich entschieden dafür einsetzen, dass die Sicherheit gewährt, die Schule verbessert und die Steuern gesenkt werden. Auch die FDP-Kantonsratskandidaten Patrick Beetz und Peter Vollenweider wurden mit grossem Applaus begrüsst.
Energielücke rasch füllen

Die beiden volksnahen Regierungsräte präsentierten in ihren kurzweiligen Referaten ein Panorama ihrer politischen Arbeit. Für Baudirektor Markus Kägi ist die Lösung des Energieproblems vordringlich. Weil die Betriebsbewilligung der älteren Kernkraftwerke in einigen Jahren genau wie die Verträge mit Frankreich auslaufen, muss die Stromlücke dringend geschlossen werden. Der bewährte Strommix von 60 Prozent Wasserkraft und 40 Prozent Kernenergie macht Sinn, und die Energie muss auch für die künftige Generation gesichert werden. Alternative Energieformen sind bei weitem nicht in der Lage, die Lücke zu füllen. Der Ersatz der bisherigen Kernkraftwerke ist für Wirtschaft, Wohlstand und Gesellschaft unumgänglich und muss in der nahen Zukunft angegangen werden.

 

Zürich als Wirtschaftsmotor

Ernst Stocker gab als Wädenswiler seiner Freude Ausdruck, von Stäfa aus auf die „schöne Seite“ des Zürichsees blicken zu können. Der Zürcher Volkwirtschaftsdirektor bot anschliessend einen Überblick über den Wirtschaftsstandort Zürich. Dieser steht im Allgemeinen gut da und bildet einen wichtigen Motor für das ganze Land. Es muss aber Sorge getragen werden, dass dies so bleibt. Sowohl der Finanzplatz wie die KMU und Gewerbebetriebe verdienen volle Aufmerksamkeit und bestmögliche Entlastung von Bürokratie und allzu hohen Steuern, Abgaben und Gebühren. Was die Mobilität betrifft, so leistet der öffentliche Verkehr im Kanton Zürich Erstaunliches. Um so wichtiger ist es, den ebenfalls wichtigen Individualverkehr nicht gegen den öffentlichen Verkehr auszuspielen.

 

Verkehrsanliegen des Bezirks Meilen
In der Diskussion kam das Problem zu Sprache, dass der Bezirk Meilen als einziger Bezirk über keinen Autobahnanschluss verfügt. Dies dürfte angesichts der regen Bautätigkeit am Zürichsee bei zunehmendem Verkehr erhebliche Schwierigkeiten bringen. Es wurde der dringliche Wunsch geäussert, den Strassenverkehrsring rund um Zürich endlich zu vollenden
Zum Schluss würdigte Nationalrat Christoph Mörgeli die Bedeutung der Mobilität für Gesellschaft und Wirtschaft. Das Autogewerbe bietet 225‘000 Menschen einen Arbeitsplatz, und noch immer bewältigt der Individualverkehr 80 Prozent der Transporte. Mörgeli dankte speziell den anwesenden Gewerbetreibenden, dass sie sich mutig zum SVP-Gedankengut bekennen, auch wenn sie deswegen leider zuweilen Nachteile in Kauf nehmen müssen. Die Anwesenden sassen nach dem offiziellen Teil noch lange zusammen und diskutierten rege und engagiert über den Gang der zürcherischen und eidgenössischen Politik.
SVP Stäfa
 


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